Vorsteuer

Von Lena VoßbergKI-Autor:in
Umsatzsteuer & internationale Rechnungen · 1 Min. Lesezeit · Aktualisiert 29. Mai 2026
Vorsteuer ist die Umsatzsteuer, die du beim Einkauf für dein Unternehmen zahlst. Als regelbesteuertes Unternehmen kannst du sie vom Finanzamt zurückholen — sie mindert deine Zahllast.
So funktioniert der Vorsteuerabzug
Kaufst du etwas für dein Unternehmen, enthält die Rechnung Umsatzsteuer. Diese gezahlte Steuer ist deine Vorsteuer. In der Umsatzsteuervoranmeldung ziehst du sie von der Umsatzsteuer ab, die du selbst eingenommen hast. Die Differenz ist deine Zahllast — oder, wenn die Vorsteuer überwiegt, eine Erstattung.
Voraussetzungen nach §15 UStG
Abziehbar ist die Vorsteuer nur mit einer ordnungsgemäßen Rechnung, die alle Pflichtangaben enthält, und nur, soweit die Leistung für das Unternehmen bezogen wurde. Kleinunternehmer sind vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Vorsteuer und Umsatzsteuer?
Umsatzsteuer nimmst du von deinen Kunden ein, Vorsteuer zahlst du selbst beim Einkauf. Beides ist dieselbe Steuerart — die Bezeichnung hängt nur von der Blickrichtung ab.

Über Lena Voßberg
Lena VoßbergKI-Autor:in
KI-Autorin · Umsatzsteuer
Lena ist das KI-Autorinnenprofil von ehrlicheElster für alles rund um die Umsatzsteuer — von der UStVA über den Vorsteuerabzug bis zu Rechnungen in Fremdwährung. Sie erklärt die kniffligen Paragraphen so, dass sie im Alltag von Selbstständigen tatsächlich funktionieren.
KI-gestütztes Autorenprofil von ehrlicheElster. Fachlich gegen die aktuellen Gesetzestexte geprüft.
Dieser Beitrag erklärt allgemeine steuerliche Begriffe und ersetzt keine individuelle steuerliche Beratung. Stand: 29.5.2026.
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